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Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung
2 Ablauf des Wintersemesters 2020/21
2.1 Studienbeginner_innen
2.2 Hybride (Online und Präsenz gemischt) Abwicklung von Lehrveranstaltungen
2.3 Online Abhaltung von Lehrveranstaltungen
2.4 Präsenzlehrveranstaltungen
2.5 Planung von Lehrveranstaltungen in TISS
2.6 Planung von Kohorten
3 Kommunikation der Lehrveranstaltungsabwicklung an die Studierenden
4 Prüfungen
5 Lernunterlagen für Studierende
6 Studentisches Feedback
7 Feedback an Studierende
8 Studierendenaktivierung
9 Studierendenvernetzung
10 Distance Teaching an der TU Wien
10.1 „Pre-Record & Discuss" Ansatz
10.2 „Teach & Record (& Stream)" Ansatz
11 Empfohlene Tools
11.1 TUWEL - Das zentrale Tool für Distance Learning an der TU Wien
11.2 LectureTube - Aufzeichnung von Lehrveranstaltungen im Hörsaal und Video On Demand
11.3 LectureTube Live - Live-Übertragung aus dem Hörsaal
11.4 Dokumentenkamera - Aufnahme von Realobjekten im Hörsaal
11.5 TUpeerTube - Videoplattform der TU Wien, ähnlich wie YouTube
11.6 ZOOM - Online-Service für Webkonferenzen
11.7 Camtasia Studio - Software zur Aufnahme von Screencasts als Video
11.8 Snagit - Software zur Erstellung und Verbesserung von Screenshots
11.9 ARS Nova - Audience Response System
11.10 Microsoft Teams - Umfassendes Kooperationstool inkl. Audio/Video-Chat
11.11 GoToMeeting
12 Rechtsfragen
12.1 Publikationen zum Thema Urheberrecht
12.2 Rechtsfragen FAQ des Vereins „Forum Neue Medien in der Lehre Austria" (fnma)
13 Barrierefreiheit
14 Beispiele aus der Praxis
15 Online Schulungen und Anleitungen
15.1 Zentrale Informationsseiten zu Distance Learning in coLAB
15.2 Support
15.3 Webinare
15.4 Dokumentationen und Videoanleitungen
15.5 Multimedia - Tutorials

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Einleitung

Dieser Leitfaden soll Lehrenden als Anleitung für die Durchführung von Online Lehre im Rahmen von Distance Learning und Hybrid Learning an der TU Wien dienen. Dabei werden Empfehlungen sowie Standards im Bereich digitaler Lehre der TU Wien formuliert.
Darüber hinaus werden der Gesamtprozess für die Durchführung von Lehre im Wintersemester 2020 festgehalten sowie Anregungen und Vorschläge bereitgestellt. Weiterführende Informationen zu einzelnen Themen werden in den entsprechenden Kapiteln verlinkt.
Im kommenden Semester gibt es verschiedene Formate und Möglichkeiten, um eine Lehrveranstaltung abzuhalten.

Hierzu ist es notwendig, einige neue Begriffe zu definieren:
Format der Abhaltung einer Lehrveranstaltung: es wird zwischen drei grundlegenden Formaten unterschieden. Das Format der Abhaltung bezieht sich auf die Form, in der die Lehrveranstaltung zum überwiegenden Teil durchgeführt wird. Werden zum Beispiel bei einer Lehrveranstaltung vereinzelt Termine (z.B. Vorbesprechung, Online Sprechstunde) online abgehalten, alle anderen Termine finden in Präsenz statt, so ist das grundlegenden Format immer noch Präsenz. Das Format der Prüfung einer Lehrveranstaltung kann vom Durchführungsformat abweichen und ist in der Lehrveranstaltungsbeschreibung gesondert anzugeben.


Die Raumreservierungsmaske in TISS wird angepasst und eine Erweiterung der Lehrveranstaltungsankündigung wird als Pflichtfeld ergänzt. Hier soll neben den Punkten „Methoden", „Lernergebnis", etc. ein weiterer ergänzt werden, welcher das Format der Abhaltung via Dropdown-Auswahl beinhaltet (Hybrid, Präsenz, Distance Learning).
Dies dient vorwiegend der Nachvollziehbarkeit für Studierende, aber auch der Ermöglichung einer Evaluierung für das Qualitätsmanagement in der Lehre.
Ein Icon ähnlich der STEOP‐Flag ist ebenfalls angedacht und wird im Laufe des Augusts implementiert.

  • Hybrid-Lehre: Der Hybridmodus beschreibt ein Format, welches Präsenz- und Onlineformate verknüpft. Dies kann in zwei Ausprägungen geschehen:
    • Aufgrund der geringen Raumkapazitäten befindet sich nur ein Teil der Studierenden vor Ort an der TU, und der andere Teil wird von zu Hause aus via Livestreaming zugeschaltet und/oder bekommt Aufzeichnungen der Lehrveranstaltung zur Verfügung gestellt. Hier kann entweder eine fixe Aufteilung in Kohorten erfolgen, von denen eine immer in Präsenz ist und eine immer online, oder die Kohorten können sich in der vor Ort Präsenz abwechseln. Dabei muss allerdings darauf geachtet werden, dass dies dem TU-weiten Schema entspricht. Details zur Kohortenregelung finden sich unter Punkt 2.6 Planung von Kohorten
    • eine Form des „blended learning", in welchem beispielsweise Teile komplett in Präsenz und andere Teile komplett online abgehalten werden. Diese Phasen finden dann in unterschiedlicher Häufigkeit abwechselnd statt.
  • Präsenz-Lehre: Im Präsenzmodus finden Lehrveranstaltungen überwiegend vor Ort an der TU Wien statt. Dieser Modus enthält kein Distance Learning. Im Wintersemester ist dieser Modus aufgrund der eingeschränkten Kapazitäten auf ausgewählte Lehrveranstaltungen beschränkt.
  • Distance Learning: Distance Learning beschreibt die Abhaltung einer Lehrveranstaltung ausschließlich in einem Online-Format.

Kohortenbetrieb: Aufteilung der Teilnehmer_innen einer Lehrveranstaltung in Gruppen mit Anmeldung und alternierenden Terminen für Präsenz. Dabei ist zu beachten, dass der zugrundeliegende Gedanke der Kohortenregelung jener ist, dass sich in allen Lehrveranstaltungen eines Tages möglichst immer die gleichen Kohorten an Studierenden an der TU Wien aufhalten. Daher ist eine einheitliche Regelung festzulegen, die in 2.6 Planung von Kohorten näher ausgeführt wird.
Weiters ist zu beachten, ob eine Lehrveranstaltung oder Prüfung zeitgebunden oder zeitunabhängig stattfindet, was sich natürlich auf die Art und Möglichkeit der Vorbereitung auswirkt. Welches Format sich für die gegebene Lehrveranstaltung besser oder schlechter eignet, hängt auch von der erwarteten Teilnehmer_innenzahl ab.

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Ablauf des Wintersemesters 2020/21

Für die Planung des Wintersemesters 2020/21 gilt, dass Distance Learning notwendigerweise überall dort, wo es möglich ist, eingesetzt werden muss, um die Lehre trotz deutlich reduzierter Raumressourcen vollständig abwickeln zu können.
Daher sollen nach Möglichkeit alle Lehrveranstaltungen, die in einem Distance Learning Format abgewickelt werden können, dahingehend umgestellt werden. Dabei wird vom Vizerektorat Studium und Lehre Unterstützung in Form einer Lehrveranstaltung für Tutor_innen für den Kompetenzerwerb über die Erstellung von Lehrvideos und den Möglichkeiten in der Umsetzung von Distance Learning sowie von zentraler Stelle Unterstützung bei der Umplanung von Lehrveranstaltungen bereitgestellt. Aufzeichnungen von Lehrveranstaltungen in den Hörsälen via LectureTube sind bereits im Sommer möglich und empfohlen.
Es ist auch zu beachten, dass eine Verschärfung der Sicherheitsmaßnahmen während der Sommermonate, bzw. während des Semesters notwendig werden kann. Es besteht daher die Möglichkeit, dass eine komplette Umstellung auf Distance Learning eintreten

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kann.

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Studienbeginner_innen

Ein entschiedenes Ziel ist es, Studienbeginner_innen trotz der Umstände einen guten Einstieg in das universitäre Leben an der TU Wien zu ermöglichen. Daher werden möglichst viele Lehrveranstaltungseinheiten für Erstsemestrige in hybriden Formaten abgewickelt, in denen Präsenztermine und Online Termine miteinander kombiniert werden. Damit soll den Studienbeginner_innen die Gelegenheit gegeben werden, an der TU Wien Fuß zu fassen und sich untereinander zu vernetzen.
Es muss auch die notwendige Zeit für Reinigung und Desinfektion zwischen den einzelnen Lehrveranstaltungsterminen in einem Hörsaal mit wechselnden Studierendengruppen mitberücksichtigt werden. Um die Anzahl der notwendigen Raumwechsel zu minimieren, wird für die Lehrveranstaltungen des 1. Semesters der Bachelorstudien, in Absprache mit den Stundenplankoordinator_innen der jeweiligen Studienrichtungen, das System der Semesterhörsäle flächendeckend umgesetzt. Damit bleiben die Kohorten der Studienbeginner_innen für ihre Lehrveranstaltungen in einem fixen Hörsaal, dem Semesterhörsaal. Die betroffenen Räume wurden in TISS zur besseren Übersicht mit dem Kürzel der jeweiligen Studienrichtung entsprechend ergänzt. Dies bedeutet allerdings für die Lehrenden, dass sich in diesem Wintersemester die Räume für die Abhaltung von Lehrveranstaltungen und möglicherweise auch die Zeitfenster – im Vergleich zum Vorjahr – teilweise ändern werden.
Diese Bachelorlehrveranstaltungen werden im Rahmen des Raumbuchungsprozesses von den Stundenplankoordinator_innen der Fakultäten koordiniert.
Für alle anderen Lehrveranstaltungen mit Präsenzbedarf wird, um die vorhandenen Raumressourcen bestmöglich nutzen zu können, folgende Regelung festgelegt: Präsenztermine sind nur in Ausnahmefällen bei dringendem Bedarf anzusetzen. Der_die Studiendekan_in muss der Abhaltung von Präsenzlehre zustimmen. Grundsätzlich gilt: Ohne Zustimmung des_der Studiendekan_in können keine Präsenztermine für Lehrveranstaltungen freigegeben werden.

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Hybride (Online und Präsenz gemischt) Abwicklung von Lehrveranstaltungen

Lehrveranstaltungen, in denen unbedingt Präsenztermine (ausgenommen sind Prüfungstermine, denn das Format der Prüfung wird gesondert festgelegt) stattfinden müssen, können mit Zustimmung der jeweils zuständigen Studiendekan_innen als hybride Lehrveranstaltungen gehalten werden. Dazu muss die entsprechende Lehrveranstaltung von der Lehrveranstaltungs-Leitung an den_die Studiendekan_in gemeldet werden. Stimmt der_die Studiendekan_in dem hybriden Format zu, so wird die zentrale Lehrraumverwaltung informiert, damit die benötigten Präsenztermine freigegeben werden. Grundsätzlich gilt: Ohne Zustimmung des_der Studiendekan_in können keine Präsenztermine für Lehrveranstaltungen freigegeben werden.
Unterschiedliche Konzepte für die Abwicklung finden sich in Kapitel 10 Distance Teaching an der TU Wien .

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Online Abhaltung von Lehrveranstaltungen

Wie auch im Sommersemester 2020 soll der größte Teil der Lehre in einem Online Format abgewickelt werden. Damit soll der Aufenthalt von Studierenden am TU Campus soweit reduziert werden, dass trotz stark reduzierter Raumkapazitäten aufgrund der Abstandsregeln sowie der eingeschränkten Verfügbarkeit von Räumen durch notwendige Reinigungsmaßnahmen die notwendigen Präsenztermine für Lehrveranstaltungen sowie Prüfungen unter Einhaltung der Sicherheitsvorschriften angeboten werden können.
Das zentrale Tool für die Abwicklung der Online Lehre an der TU Wien ist TUWEL. Für die Aufzeichnung und das Streaming von Lehrveranstaltungen stehen LectureTube und LectureTube Live zur Verfügung. Eine aktuelle Liste der Räume, die über diese Ausstattung verfügen, wird in coLAB aktuell gehalten.
Für Live-Übertragungen oder Aufnahmen außerhalb der TU Lehrräume mit LectureTube Ausstattung wird generell die Nutzung von Zoom empfohlen.
Unterschiedliche Konzepte für die Abwicklung finden sich in Kapitel 10 Distance Teaching an der TU Wien .

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Präsenzlehrveranstaltungen

Lehrveranstaltungen, die zur Gänze in Präsenz abgehalten werden sollen, sowie Hybrid geplante Lehrveranstaltungen, müssen den zuständigen Studiendekan_innen gemeldet werden. Nur mit Genehmigung des_der Studiendekans_in dürfen Lehrveranstaltungen vollständig oder teilweise in Präsenz gehalten werden.
Kriterien für die Abhaltung in Präsenz sind unter anderem:

  • Speziell benötigte Ausstattung (Labor, EDV, etc.)
  • Ausführung von Tätigkeiten, die nachweislich nicht oder nur didaktisch stark eingeschränkt online möglich sind (z.B.: Modellbau, Rechenübungen)
  • Durchführung nur als Gruppe möglich (z.B.: Zweier-Teams, gegenseitige Aufsicht/Absicherung)
  • Aufsicht durch Personal der TU Wien notwendig

Grundsätzlich gilt: Ohne Zustimmung der_des Studiendekan_in können keine Präsenztermine für Lehrveranstaltungen freigegeben werden.

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Planung von Lehrveranstaltungen in TISS

Ab dem Wintersemester 2020 können Lehrveranstaltungen in TISS als Online/Hybrid/Präsenz deklariert werden. Dies soll einerseits die Kommunikation mit den Studierenden erleichtern, andererseits sowohl die für online Angebote benötigten Ressourcen (z.B. LectureTube) als auch benötigte Raumressourcen leichter abschätzbar machen.
Alle für eine Lehrveranstaltung geplanten Termine, die in irgendeiner Form live stattfinden – unabhängig davon, ob in Präsenz oder Online – müssen in TISS eingetragen werden, um für die Studierenden in der Stundenplanansicht in TISS aufzuscheinen.
Die Stundenplanansicht in TISS erhält man, indem im Studienangebot in TISS das entsprechende Studium ausgewählt wird, um den Studienplan anzuzeigen. Dort kann auf eine Semesteransicht umgestellt werden. Für jedes Semester kann nun ein Stundenplan angezeigt werden, der alle (Live )Termine für alle für dieses Semester in TISS angekündigten Lehrveranstaltungen anzeigt. Mit dieser Ansicht soll die überschneidungsfreie Planung von Lehrveranstaltungen erleichtert werden.
Dazu gibt es in TISS beim Anlegen eines Termins die Möglichkeit, auszuwählen, in welchem Format dieser Termin stattfinden wird: Präsenz, Hybrid oder Distance Learning. Für jede dieser Varianten ist dann die Option wählbar, ob ein Raum benötigt wird oder nicht (wie in der Einleitung dieses Dokuments bereits erwähnt)
Achtung: bei Bedarf von LectureTube Terminen sind diese getrennt von der Raumbuchung zu beantragen! Dies erfolgt unter dem Reiter E-Learning und ist erst möglich, sobald die Raumfreigabe erfolgt ist.

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Planung von Kohorten

Für Lehrveranstaltungen, deren Teilnehmer_innen die reduzierte Platzzahl in den entsprechenden Hörsälen überschreiten, wird die Aufteilung der Studierenden in Kohorten empfohlen. Dies ist in TISS über Gruppen abbildbar. Bei der Einteilung der Teilnehmer_innen einer Lehrveranstaltung in Kohorten ist folgende Regelung zu beachten: Um eine Planung von Seiten der Studierenden zu ermöglichen müssen die Kohorten für alle Lehrveranstaltungen eines Semesters gleich angelegt werden.
Es werden je nach Teilnehmer_innenzahl mind. drei Gruppen benötigt:

  • eine Gruppe für die Kohorte für gerade Kalenderwochen (1.Oktober 2020 ist in einer geraden Kalenderwoche, d.h. das Semester beginnt mit der geraden Kohorte)
  • eine Gruppe für die Kohorte für ungerade Kalenderwochen
  • sowie eine dritte Kohorte für Teilnehmer_innen, die nur online an der Lehrveranstaltung teilnehmen können, da sie z.B. einer Risikogruppe angehören oder sich im Ausland befinden

Wenn mehrere Kohorten gebildet werden müssen, muss natürlich auch die Anzahl der Gruppen entsprechend erhöht werden. Hier gilt es aber zu bedenken, dass in obenstehendem Beispiel die Studierenden bereits erst alle zwei Wochen am Präsenzunterricht teilnehmen können. Eine Erhöhung der Gruppen würde somit auch deutlich weniger Präsenztermine für die Studierenden nach sich ziehen. Auch der Aufwand der Absprachen innerhalb der einzelnen Studienrichtungen, um eine Einheitlichkeit der Anwesenheitstage für die Studierenden gewährleisten zu können, wäre deutlich erhöht.
Ein weiteres Beispiel wäre, wenn es zwei Semesterhörsäle gibt und von Hörsaal A in Hörsaal B gestreamt wird. Hier kann es auch eine höhere Gruppenanzahl geben um so die Kapazität zu erhöhen:

  • eine Gruppe für die Kohorte in Hörsaal A für gerade Kalenderwochen (1.Oktober 2020 ist in einer geraden Kalenderwoche, d.h. das Semester beginnt mit der geraden Kohorte)
  • eine Gruppe für die Kohorte in Hörsaal B für gerade Kalenderwochen
  • eine Gruppe für die Kohorte in Hörsaal A für ungerade Kalenderwochen
  • eine Gruppe für die Kohorte in Hörsaal B für ungerade Kalenderwochen
  • eine Gruppe für die Online zugeschalteten Teilnehmer_innen

Bei Lehrveranstaltungen mit variierenden Gruppengrößen kann die Blockfunktion in TISS verwendet werden. So können z.B. bei einer VU Gruppen für den Vorlesungsteil und Gruppen für die Übung jeweils in Blöcke zusammengefasst werden. Studierende können sich dann jeweils zu genau einer Gruppe pro Block anmelden. Details dazu finden sich in der TISS Hilfe.

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Kommunikation der Lehrveranstaltungsabwicklung an die Studierenden

Je nachdem, welches Format für die Abwicklung einer Lehrveranstaltung für das Wintersemester 2020/21 gewählt wird, muss die entsprechende Information in der Lehrveranstaltungsbeschreibung in TISS möglichst zeitnahe angepasst und das Abhalteformat ausgewählt werden. Dort müssen so früh wie möglich – aber spätestens 2 Wochen vor Lehrveranstaltungsbeginn – die verwendeten Methoden angekündigt werden, um den Studierenden die bestmögliche Vorbereitung zu ermöglichen.Studierende sollten genau über die geplanten Online Phasen informiert werden, speziell auch über die an sie gestellten Erwartungen. Für die Planung der Lehrveranstaltung ist zu beachten, dass der studentische Aufwand zur Bewältigung der Lehrveranstaltung durch Selbststudium durchaus erhöht wird. Gegebenenfalls müssen die Lernergebnisse für die Phasen des Selbststudiums angepasst werden.
Grundsätzlich gilt:

  • Alle Lehrveranstaltungstermine stehen zu Semesterbeginn fest und werden über die Lehrveranstaltungsseite in TISS kommuniziert, dabei wird zwischen Online- und Präsenzterminen unterschieden.
  • Vor Beginn der Lehrveranstaltung soll ein TUWEL Kurs eingerichtet werden.
  • Alle Materialien zur Lehrveranstaltung werden in TUWEL bereitgestellt.
  • Die Prüfungsmodalitäten und die Beurteilungskriterien müssen vor Lehrveranstaltungsbeginn transparent über die Lehrveranstaltungsseite in TISS kommuniziert werden.

Besonders wichtig ist das Festlegen eines fixen Kommunikationskanals mit den Studierenden. Da TUWEL als zentrales Tool für die Online Lehre an der TU Wien eingesetzt wird, geht die Empfehlung an die Lehrenden dahin, es auch als primären Kanal für die Kommunikation zu nutzen. Ein einheitliches Tool reduziert den Aufwand für Studierende und auch für Lehrende signifikant. Es müssen nicht immer mehrere Kanäle gleichzeitig abgefragt werden, und somit wird auch das Risiko vermindert, relevante Informationen nicht oder zu spät zu erhalten.
Detailliertere Informationen zu den Möglichkeiten, die TUWEL bietet, finden sich in den coLAB Seiten zu TUWEL.

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Prüfungen

Prüfungstermine müssen bereits zu Beginn des Semesters in TISS bekanntgegeben werden. Es müssen 3 Termine pro Semester angeboten werden. Die Prüfungsmodalitäten und die Beurteilungskriterien müssen vor Lehrveranstaltungsbeginn transparent über die Lehrveranstaltungsseite in TISS kommuniziert werden, ebenso wie das geplante Format der Prüfung (Online oder Präsenz).
Die Hörsaalkapazitäten werden entsprechend der jeweils gültigen Regelungen und Vorgaben mit dem Rektorat abgestimmt und angepasst. Der jeweils aktuelle Stand inklusive Hörsaalpläne findet sich auf den coLAB Seiten zur Rauminformation.
Grundsätzlich wird die Durchführung von Online Prüfungen empfohlen.
Prüfungen, speziell große Prüfungstermine, können – sofern eine Online-Prüfung nicht möglich oder sinnvoll ist (siehe Leitfaden zur Abhaltung von Online Prüfungen) - in Präsenz angeboten werden und müssen entsprechend dem jeweils aktuellen Leitfaden zur Abhaltung von Präsenzprüfungen durchgeführt werden.

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Lernunterlagen für Studierende

Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten, den Studierenden Lerninhalte zu vermitteln. Eine genauso große Auswahl an verschiedenen Tools/Lernmaterialien ermöglicht es, die Online-Lehre individuell auf die Anforderungen der jeweiligen Lehrveranstaltung anzupassen.
Nachstehend werden die wichtigsten Formate für Lerninhalte gelistet:
Vorlesungsaufzeichnungen (Empfohlenes Tool: LectureTube)
Diese können im aktuellen Semester aufgenommen werden, allerdings auch aus einem älteren Semester bereitgestellt werden, sofern die Inhalte gleichgeblieben sind.
Wenn Aufzeichnungen in Lehrräumen der TU Wien geplant sind, wird aufgrund der begrenzten Raumressourcen im Wintersemester empfohlen, Aufzeichnungen bereits im Sommer durchzuführen.
Empfehlenswert ist es auch, die Aufzeichnungen über einen längeren Zeitraum zur Verfügung zu stellen, so können Studierende vor Prüfungen nochmals einen Blick darauf werfen.
Live Streams (Empfohlene Tools: LectureTube Live und ZOOM)
Wie bereits unter dem Punkt Vorlesungsaufzeichnungen angemerkt, wäre es sinnvoll, die Live Streams aufzuzeichnen und später den Studierenden, zum Beispiel via TUWEL, zur Verfügung zu stellen.
Vertonte Präsentationen (Empfohlenes Tool: Camtasia Studio)
Dieses Format ähnelt sehr stark den Vorlesungsaufzeichnungen, allerdings können hier auch wesentlich kürzere Präsentationen aufgezeichnet werden, die sich nochmals zusätzlich zur Vorlesungsaufzeichnung auf ein konkretes Thema beziehen und vertiefende Inhalte behandeln.
Skripten
Auf TUWEL können diese gemeinsam mit ergänzenden Formaten gesammelt bereitgestellt werden.
Neben diesen 4 zentralen Formaten gibt es auch noch weitere, welche durchaus positive Resonanz bei den Studierenden gefunden haben:

  • Podcasts
  • Mitschriften
  • Prüfungsunterlagen
  • Open Educational Ressources (OER)
  • Massive Open Online Courses (MOOCs)

Unabhängig davon sind folgende zwei Richtlinien essenziell für die erfolgreiche Nutzung jeglicher Formate:

  • Zugänglichkeit der Lerninhalte für die Studierenden (eine zentrale Stelle für alle Inhalte und Schnittstelle zu anderen Tools TUWEL), denn Lerninhalte, die nicht einfach aufzufinden sind, werden eventuell nur von einem Teil der Studierenden genutzt.
  • Bei einer zu großen Menge an Inhalten kann es passieren, dass sich Studierende durch die Fülle an Informationen "erschlagen" fühlen. Hier hilft es, die wirklich notwendigen Inhalte zu markieren und von den ergänzenden abzuheben.

Ein Ergebnis der Studierendenbefragung im SS2020 war, dass Studierende gerne vielfältigere und auf Distance Learning abgestimmte Unterlagen hätten. So sollten beispielsweise nicht nur die Lösungen von Aufgaben zur Verfügung gestellt werden, sondern auch der Lösungsweg. Ein weiteres Ergebnis war der deutliche Wunsch, über Unterlagen hinaus auf jeden Fall eine Form der persönlichen Interaktion mit dem Lehrenden haben zu können.

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Studentisches Feedback

Um ein Stimmungsbild von den Studierenden zu erhalten und ganz generell den neuen Lehrmodus bewerten zu können, ist studentisches Feedback unabdingbar. Es wird empfohlen, speziell zu Beginn der Lehrveranstaltung, Feedback der Studierenden zu Aufbau, Durchführung und Kommunikation der Lehrveranstaltung bzw. den bereitgestellten Materialien einzuholen, um eventuell noch notwendige Adaptionen vornehmen zu können. Eine schnelle Möglichkeit wäre z.B. der Einsatz eines Audience Response Systems (empfohlen: ARS Nova -  Audience Audience Response System, onlineTED oder frag.jetzt) während eines Live Events, um schnell und unkompliziert Feedback zu erhalten.
Es sollte stets eine Möglichkeit für Studierende bestehen, auch während des laufenden Semesters Feedback abzugeben. Hierfür eignet sich ein einfaches Feedback-Forum im TUWEL Kurs. Unter folgenden Links finden sich detaillierte Anleitungen zur Verwendung der entsprechenden Funktionen in TUWEL:

  • Für studentische Fragen und Antworten das Forum (Anleitungen: als Video, als Cheat Sheet)

Alternativ können auch immer wieder Umfragen zu konkreten Themen durchgeführt werden.

  • Für Umfragen, um Meinungen zu erheben, das Feedback (Anleitungen: als Video, als Cheat Sheet)
  • Für kurze Meinungserhebungen die Abstimmung (Anleitung: als Video)

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Feedback an Studierende

Wichtig ist ein konstanter Kontakt zu den Studierenden, um diese nicht zu verlieren. Speziell Feedback zum Lernfortschritt in Online Sprechstunden oder Online Self Assessments ist ein wichtiger Faktor. Dies ermöglicht zugleich auch ein Monitoring des Lernfortschritts, um gegebenenfalls das Tempo in der Lehrveranstaltung anpassen zu können oder Inhalte zu wiederholen.
Kommunikation ist ein wichtiger Schlüssel für den (Lern-)Erfolg in jeder Lehrveranstaltung. Klare, eindeutige und verständliche Kommunikation über einen bereits früh bekanntgegebenen Kommunikationskanal wird deutlich empfohlen. Die zentrale Lernplattform TUWEL bietet hierfür viele nützliche Werkzeuge an. Dabei stehen sowohl bi- sowie unidirektionale als auch anonyme Kommunikations- bzw. Feedbackmöglichkeiten zur Verfügung:
Viele Aktivitäten von TUWEL können Lehrende hier nutzen:

    • Für Verlautbarungen das Nachrichtenforum (Anleitungen: als Video, als Cheat Sheet)
    • Für studentische Fragen und Antworten das Forum (Anleitungen: als Video, als Cheat Sheet)
    • Für Umfragen, um Meinungen zu erheben, das Feedback (Anleitungen: als Video, als Cheat Sheet)
    • Für kurze Meinungserhebungen die Abstimmung (Anleitung: als Video)
    • Für Sprechstunden, Brainstorming-Sessions, kurze Repetitorien den Chat (Anleitung: als Cheat Sheet)

Ein Tipp: Studierende dazu aktivieren, Inhalte selber zusammenzutragen unter dem Motto: Studierende helfen Studierenden:

    • Über Wiki (Anleitungen: als Cheat Sheet)
    • ein eigenes Forum hierfür einrichten

Ein weiterer Tipp: das Forum sollte moderiert werden, um Falschantworten zu berichtigen.
Besonders bewährt hat sich auch die Nutzung des TUchat.

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Studierendenaktivierung

Einer der zentralen Faktoren der Studierendenaktivierung ist die Interaktion – der Austausch mit den Studierenden. In digitalen online Formaten ist dies eine gut zu planende und vorzubereitende Aufgabe.
Eine Methode, um mit Studierenden zu interagieren, ist die Nutzung von Abstimmungssystemen (onlineTED, frag.jetzt oder Classroom Response System), um spontane und aktuelle Rückmeldungen einzusammeln. Speziell zu Beginn eines Vorlesungsblocks kann hier ein Stimmungsbild zum Wissensstand eingeholt werden, auf dem dann direkt aufgesetzt werden kann.
Eine weitere Methode ist die Nutzung von Breakout-Sessions, um kurze Aktivitäten und Gruppenarbeiten setzen zu können.
Auch das Einholen von Fragen und unklaren Punkten am Ende eines Vorlesungsblocks kann dazu dienen, einen Überblick zu bekommen, ob es notwendig ist, auf einzelne Inhalte eventuell nochmals einzugehen. Dazu können Audience Response Systeme oder auch die Chatfunktion genutzt werden.
Generell empfiehlt es sich, zu den Lehrveranstaltungen in TUWEL ein (moderiertes) Diskussionsforum zu Verfügung zu stellen.
Für viele Lehrende ist in diesem Zusammenhang auch die TUWEL Aktivität „Aktivitätensupport" sehr hilfreich. Dieses Tool unterstützt die Lehrenden beim Mitverfolgen der Kursaktivitäten. Sie können Informationen zur Nutzung jeglicher Arbeitsmaterialien oder Aktivitäten abrufen und somit die studentische Mitwirkung fortlaufend im Auge behalten. Die Aktivitäten werden anonym und kumulativ für den gesamten Kurs angezeigt. Weitere Informationen finden Sie im dazugehörigen Cheat Sheet.
Das focus:lehre Team bietet allen Lehrenden Online-Ressourcen zu den Themen "Die Motivation bei Studierenden online fördern" sowie "Selbstlernphasen lernförderlich gestalten". 

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Studierendenvernetzung

Studentische Vernetzung ist ein wesentlicher Faktor für den Lernerfolg. Es wird daher allen Lehrenden empfohlen, im Rahmen ihrer Lehrveranstaltung Studierende darauf hinzuweisen, selber Lerngruppen bzw. Austauschmöglichkeiten zu schaffen. Bei Studierenden wird nicht immer der TUWEL Kurs als virtueller Raum für diesen Austausch als optimal empfunden, da informelles Lernen nur ungern vor den mitlesenden Augen der Lehrenden durchgeführt wird. Lehrende können aber Studierende explizit ermutigen und ein wenig Zeit während der Lehrveranstaltung einplanen, damit Studierende derartige Austauschmöglichkeiten ins Leben rufen können, z.B. in für Studierende beliebten Plattformen wie Discord, Facebook, WhatsApp, Telegram, Foren etc.
Auch die Angebote der jeweiligen Fachschaften können zur Studierendenvernetzung beitragen.

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Distance Teaching an der TU Wien

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Pre-Record & Discuss Ansatz

Bei diesem Ansatz wird die Lehre ähnlich dem Flipped Classroom-Prinzip gestaltet. Dazu wird in den Sommermonaten vor dem Semesterstart ein Hörsaal mit LectureTube Ausstattung gebucht, und die Vortragsinhalte werden ohne Publikum aufgenommen. Wenn möglich werden diese strukturiert, damit in der tatsächlichen Lehrzeit besser darauf referenziert werden kann.

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Vor dem Semester …

Bereits vor dem Semesterstart sollten der TUWEL Kurs für die Lehrveranstaltung aufgesetzt (siehe Anleitung zum Ankündigen eines TUWEL-Kurses) und die aufgenommenen Inhalte als wöchentliche/regelmäßige Selbstlernphasen in TUWEL abgebildet werden. Zusätzlich können kurze Wissenschecks (Quizzes, H5P), ev. kleine Abgaben, auf Lernziele basierende Fragen etc. erstellt werden. Diese können während des Semesters laufend manuell oder zu festen Terminen (mit den TUWEL Voraussetzungen) freigeschaltet werden. TUWEL Anleitungen finden sich im TUWEL Tutorials Kurs.
Alternativ zur Aufnahme mit LectureTube können mit einem Screen Recorder (Empfehlung: Camtasia, Snag-It, OpenBroadcaster Software) die Einheiten lokal aufgenommen, bearbeitet und anschließend selbst auf die TUpeerTube Plattform hochgeladen werden. Selbstverständlich können Inhalte auch gänzlich ohne Video gestaltet werden, also z.B. mit den Aktivitäten und Arbeitsmaterialien, die in TUWEL bereitgestellt werden, wie Textseite, Buch, Lektion etc. Mit dem TUWEL Update im Herbst 2020 steht auch H5P zur Verfügung, ein mächtiges Werkzeug, um interaktive Lernelemente zu erstellen. Hierzu ist auch eine Info-Veranstaltung geplant.

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Während des Semesters…

... werden wöchentliche/regelmäßige Besprechungseinheiten zu den produzierten Inhalten angeboten, um diese zu reflektieren, besprechen oder Fragen/Unklarheiten zu lösen.
In Präsenz Variante 1: Abwicklung in Tranchen im Hörsaal/Seminarraum (Kohortenregelung)
In Präsenz Variante 2: in parallelen Räumen mit Live Streaming inklusive begleitender Feedback-Option. Hier gilt es zu beachten, dass eine Aufsichtsperson für die Kontrolle der Einhaltung der Sicherheitsmaßnahmen im zweiten Raum anwesend sein soll.
Hybrid: während des Präsenztermins ein paralleles Webmeeting (mit angeschlossenem Vortragenden-Mikrofon oder Grenzflächenmikrofonen in kleinen Räumen, nicht jedoch in Lecturetube-Hörsälen, es wird von der parallelen Nutzung von LectureTube sowie Webmeetings abgeraten) inkl. zusätzlicher Assistenz für die Moderation/Betreuung des Webmeetings bereitstellen.
Distance Learning: Abwicklung über Webmeetings wie Zoom oder GoToMeeting
Unabhängig vom Format empfiehlt es sich, im TUWEL Kurs zur Lehrveranstaltung auch ein betreutes und moderiertes Diskussionsforum zur Verfügung zu stellen. Dadurch können auch auf einem asynchronen Kanal Fragen beantwortet werden (und ggf. auch Fragen gestellt werden, um die Studierendendiskussion anzuregen).

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Teach & Record (& Stream) Ansatz

Bei diesem Ansatz wird der Vortrag während des Semesters „wie gewohnt" (nur mit deutlich reduzierter Teilnehmerzahl) gehalten, und die Vortragseinheiten werden dabei aufgenommen. Alternativ kann zur Aufnahme auch ein Live Stream angeboten werden. Allerdings entstehen bei Live Streams einerseits erhöhte Anforderungen (technisch und durch die Einrichtung sowie Betreuung von synchronen Feedbackkanälen), andererseits bevorzugen Studierende in der Regel On-Demand Aufnahmen gegenüber Live Streams, da Aufnahmen zeitlich flexibel und im eigenen Lerntempo konsumiert werden können. Erfahrungsgemäß eignen sich Live Streams meist eher für Lehrveranstaltungen, in denen direkte Interaktion mit den Studierenden gewünscht ist – z.B. Repetitorien vor Prüfungsterminen.
Die Aufnahme- sowie Streaming-Möglichkeiten variieren grundsätzlich nach Raumgegebenheiten:

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Aufnahmemöglichkeit:

In Präsenz (im LectureTube Hörsaal): eigenständige Aufnahmeprogrammierung über TISS gemäß Anleitung und automatische Aufnahme im Hörsaal. Es sollte besonderes Augenmerk auf einen pünktlichen Start sowie ein pünktliches Ende gelegt werden. Eine Liste von LectureTube-unterstützten Hörsälen findet sich auf der Rauminformationsseite.
In Präsenz (eigene Räumlichkeit): Mit Hilfe z.B. eines Laptops können die Inhalte während des Vortrags mit einem Screen Recorder (unsere Empfehlung: Camtasia, Snag-It, OpenBroadcaster Software) mitaufgenommen werden. Die Aufnahmen können anschließend auf TUpeerTube hochgeladen werden.
Hybrid oder Distance Learning: Neben der Aufnahmemöglichkeit wie in Präsenz gibt es auch die Möglichkeit, die Aufnahmefunktion des Webmeeting-Tools zu nutzen. Dabei gibt es zwei Ansätze:

  • Lokale Aufzeichnung auf dem Rechner (GoToMeeting und Zoom): Hierbei wird der Meetingraum bzw. die freigegebenen Bildschirminhalte (Folien, Desktop etc.) aufgezeichnet. Die Aufnahmen können anschließend auf TUpeerTube hochgeladen werden. Diese Variante sollte der untenstehenden Alternative, der Cloud-Aufzeichnung, bevorzugt werden.
  • Cloud-Aufzeichnung (nur Zoom): es können Aufnahmen des Meetingraums bzw. der freigegebenen Bildschirminhalte (Folien, Desktop, etc.) auf den Cloud-Servern von Zoom für 60 Tage (mit Verlängerungsoption) gespeichert werden. Bei diesem Ansatz wird auf jeden Fall die Verwendung der TUWEL Aktivität Zoom empfohlen, da hierbei die Aufnahmen direkt im Kontext des Meetingraums verfügbar sind. Bei weiteren Fragen kann das TUWEL Team unter support@tuwel.tuwien.ac.at kontaktiert werden.

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Streamingmöglichkeit:

In Präsenz (im LectureTube Hörsaal): Die Live Übertragung wird im Hörsaal gestartet und gestoppt. Welche Hörsäle Live Streaming unterstützen, kann der[ Seite zur Rauminformation ]entnommen werden. Für die Wiedergabe des Live Streams gibt es grundsätzlich folgende Möglichkeiten:

  • (In Präsenz) Wiedergabe in einem zweiten LectureTube Hörsaal: Benötigt wird eine Assistenz für den zweiten Hörsaal, in welchem diese die Hörsaalanlage in Betrieb nimmt und den korrekten Wiedergabe-Kanal des Quellhörsaal-Streams aktiviert. Zu beachten: Das LectureTube-Team muss rechtzeitig vorab informiert werden: support@lecturetube.tuwien.ac.at . In Zukunft werden Sie die Hörsaalkonfigurationen, von welchem Hörsaal aus wohin gestreamt werden kann auf der Rauminformationsseite finden.
  • (In Präsenz) Wiedergabe in einem beliebigen Raum/Hörsaal: Es muss ein Video-Player im entsprechenden TUWEL Kurs gemäß Anleitung erstellt werden. Mit z.B. einem Laptop kann die Assistenz diesen Video-Player auf einen Beamer in einem beliebigen Raum projizieren. Zu beachten: es sollte für eine gute Audio-Wiedergabe gesorgt werden, Bildschirmschoner sowie Pop-Up-Meldungen sind zu deaktivieren sowie die Energieoptionen des Laptops anzupassen.
  • (Distance Learning) TUWEL Video-Player: Es muss ein Video-Player im entsprechenden TUWEL Kurs gemäß Anleitung erstellt werden. So können Studierende Online den Live Stream verfolgen. Es wird empfohlen, die Verfügbarkeit dieses Video-Players über die TUWEL Voraussetzungen gemäß dieser Anleitung zu beschränken.
  • Hybrid: Eine Kombination der vorangegangenen Methoden kann auch parallel genutzt werden, wodurch ein hybrides Wiedergabe-System entsteht.

In Präsenz (eigene Räumlichkeit): Mit Hilfe z.B. eines Laptops können die Inhalte des Rechners während des Vortrags mit dem Tool Open Broadcaster Software zu einem Streamingportal übertragen werden (z.B. YouTube). Für die Durchführung bzw. Wiedergabe stehen analog zur vorigen Option folgende Möglichkeiten bereit:

  • (In Präsenz) Wiedergabe in einem beliebigen Raum/Hörsaal
  • (Distance Learning) TUWEL Video-Player
  • Hybrid

Bei Fragen ist das LectureTube Team unter: support@lecturetube.tuwien.ac.at bitte rechtzeitig zu kontaktieren.
Zu beachten ist, dass diese Option technisch sowie organisatorisch aufwändig und kompliziert ist und die Aufwände (Einrichtung und Durchführung) von den Vortragenden selbst zu verwalten sind.
Hybrid: während des Präsenztermins wird ein paralleles Webmeeting (mit angeschlossenem Vortragenden-Mikrofon oder Grenzflächen in kleinen Räumen) inkl. zusätzlicher Assistenz für die Moderation/Betreuung des Webmeetings bereitgestellt.
Distance Learning: Abwicklung über Webmeetings wie Zoom oder GoToMeeting
Die Aufnahme/Live Streams oder Webmeetings werden zum TUWEL Kurs verlinkt. Optimalerweise werden diese Elemente im Kurs mit weiteren Aktivitäten und/oder Arbeitsmaterialien von TUWEL erweitert oder verknüpft. Das TUWEL Team berät bei Fragen gerne über die Ticket-Line support@tuwel.tuwien.ac.at
HINWEIS: Zu einem Live Stream sollte immer eine begleitende Feedback-Option bereitgestellt werden. Entweder ein betreutes bzw. moderiertes TUWEL-Forum für Fragen mit nachhaltiger Protokollierung bzw. Nachlese (Tipp: die Fragen können auch bereits vorab im Forum gesammelt werden) oder ein Audience bzw. Student Response System wie onlineTED, frag.jetzt oder Classroom Response System.
HINWEIS 2: Beachten Sie, dass eine parallele Nutzung von LectureTube sowie Webmeetings in LectureTube-Hörsälen nicht empfohlen wird, da in der Regel zusätzliche technische Geräte für Audio sowie erhöhter Moderationsaufwand benötigt werden.

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Empfohlene Tools

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TUWEL - Das zentrale Tool für Distance Learning an der TU Wien

Das Distance Learning Team empfiehlt als zentrales Tool zur Abwicklung der Lehrveranstaltungen TUWEL, das auf der Open Source Software Moodle basierende Learning Management System.Mit dieser Plattform ist es möglich, vielseitige Aufgaben im Bereich der Präsenzlehre, Distanzlehre und Hybridformen zu bearbeiten. Folgende Aktivitäten können mit TUWEL sehr gut umgesetzt werden und sollen ab dem Wintersemester 2020/21 Anwendung finden:

  • Kommunikation mit den Studierenden (bi- und unidirektional)
  • Bereitstellung von Lernmaterialien (Lehrveranstaltungsaufzeichnungen, Skripten, ...)
  • Überprüfung des Lernfortschritts (Online-Tests)
  • zentrale Stelle zur Verknüpfung für weitere, die Lehre ergänzende Tools

Nähere Informationen können auf der entsprechenden coLAb Seite nachgelesen werden: TUWEL.

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LectureTube - Aufzeichnung von Lehrveranstaltungen im Hörsaal und Video On Demand

Mit diesem Tool ist es möglich, Vorträge wie gewohnt im Hörsaal aufzunehmen und den Studierenden später via TUWEL zur Verfügung zu stellen. Die Vorteile liegen in der vertrauten Umgebung und den technischen Möglichkeiten der Hörsäle (Tafelbild, Präsentation). Durch die Integration in TISS können von den Vortragenden wöchentliche Termine selbstständig angelegt und Aufzeichnungen programmiert werden. Zu beachten: Voraussetzung dafür ist eine bereits erfolgte Freigabe der entsprechenden Raumreservierung.

  • Aufzeichnung von Vorträgen wie in der Präsenzlehre
  • Video On Demand via TUWEL verfügbar
  • Auch über mehrere Semester hinweg verwendbar, solange der Inhalt der Lehrveranstaltung gleichbleibt

Nähere Informationen können auf der entsprechenden coLAb Seite nachgelesen werden: LectureTube.
Anmerkung: Es ist möglich, den Kreis der Benutzer_innen mit Zugriff auf die Aufzeichnungsvideos in 3 Stufen einzustellen.

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LectureTube Live - Live-Übertragung aus dem Hörsaal

Diese Variante von LectureTube basiert auf den zuvor beschriebenen Prinzipien und stellt lediglich eine Echtzeit-Variante des Tools dar.

  • Live Streams direkt aus dem Hörsaal
  • Zusätzlich Aufzeichnung und Video On Demand möglich

Nähere Informationen können auf der entsprechenden coLAb Seite nachgelesen werden: LectureTube Live.

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Dokumentenkamera - Aufnahme von Realobjekten im Hörsaal

Die Dokumentenkamera bietet ergänzend zu LectureTube und LectureTube Live die Möglichkeit, reale Objekte oder handschriftliche Ableitungen im Hörsaal zu präsentieren. So können unter anderem Versuchsdurchführungen, physische Modelle und andere materielle Objekte in den Vortrag eingebunden werden. Zu beachten: nicht in jedem Hörsaal ist eine Dokumentenkamera vorhanden. Die Liste der Lehrräume inklusive Ausstattung wird im coLAB aktuell gehalten.

  • Einbindung in Vorträge im Hörsaal via LectureTube
  • Präsentation von Realobjekten

Nähere Informationen können auf der entsprechenden coLAb Seite nachgelesen werden: Dokumentenkamera.

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TUpeerTube - Videoplattform der TU Wien, ähnlich wie YouTube

Dieses Tool dient der internen Bereitstellung von Lernmaterialien in Videoform. Vergleichbar ist es von der Struktur her mit der Videoplattform YouTube. Hier können den Studierenden selbst erstellte Videos und Aufzeichnungen in einem internen Bereich zur Verfügung gestellt werden. Durch die einfache Einbindung in TUWEL bietet dieses Tool eine gute Alternative zu LectureTube, wenn eine Anwesenheit im Hörsaal nicht gewollt oder nicht möglich ist – z.B. dann, wenn aktuell keine Kapazitäten in den Hörsälen verfügbar sind.

  • Videoplattform für eigene Aufzeichnungen und Videos
  • Einfache Einbindung in TUWEL
  • Alternative zu LectureTube

Nähere Informationen können auf der entsprechenden coLAb Seite nachgelesen werden: TUpeerTube.
Anmerkung: Videos, die auf TUpeerTube verfügbar sind, sind – sofern der Link bekannt ist – für jeden sichtbar. Aktuell ist es noch nicht möglich, technisch auf einen geschlossenen Benutzer_innenkreis einzuschränken.

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ZOOM - Online-Service für Webkonferenzen

Für die Abhaltung von Live-Lehrveranstaltungen wird das Tool ZOOM empfohlen.Im Vergleich mit anderen Webkonferenz-Tools konnte Zoom bisher am meisten überzeugen. Neben der einfachen Bedienbarkeit und der guten Barrierefreiheit sind auch die Sprach- und Videoqualität bei ZOOM sehr gut.

  • Webkonferenz Tool
  • Aufzeichnungen möglich
  • Integrierte Bedienung in TUWEL
  • Benutzerkreis in TUWEL einschränkbar

Nähere Informationen können auf der entsprechenden coLAb Seite nachgelesen werden: ZOOM

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Camtasia Studio - Software zur Aufnahme von Screencasts als Video

Dieses Tool bietet die Möglichkeit, Aufzeichnungen, welche zum Beispiel später auf TUpeerTube zur Verfügungen gestellt werden sollen, zu erstellen und zu bearbeiten. Von einfachen Bildschirmaufnahmen bis hin zur Bild in Bild Funktion – mit diesem Tool können Videos ganz nach Belieben individuell erstellt und auch vertont werden. 

  • Aufzeichnung von Lehreinheiten (wie Vorlesungen, Übungen, etc.)
  • Möglichkeit, PowerPoint Folien zu vertonen
  • Möglichkeit, Bildschirminhalt mit Ton aufzunehmen

Nähere Informationen können auf der entsprechenden coLAb Seite nachgelesen werden: Camtasia Studio.

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Snagit - Software zur Erstellung und Verbesserung von Screenshots

Snagit ist eine Software zur Erstellung und Verbesserung von Screenshots (Bildschirmfotos). Damit können auch nicht sichtbare Scroll-Bereiche eines Browser-Fensters mitfotografiert werden. Es bietet Möglichkeiten, um eigene Präsentationen aus Screenshots zu gestalten.

  • Aufnahme von Bildschirminhalten
  • Foto-, Video- oder Audioaufnahmen von den Desktopinhalten erstellen
  • integrierte Annotation von Screenshots

Nähere Informationen können auf der entsprechenden coLAb Seite nachgelesen werden: Snagit.

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ARS Nova - Audience Response System

Das Tool ARS Nova ermöglicht ein erleichtertes Handling der Interaktion einer Audienz mit dem_der Vortragenden bei Webkonferenzen. Aktuell befindet sich dieses Feature an der TU Wien noch in einer Testphase. 

  • Publikumsfragen
  • Zwischenfragen und Feedback
  • Evaluationsfragen

Nähere Informationen können auf der entsprechenden coLAb Seite nachgelesen werden: ARS Nova.
Tipp: auf dieser Seite unten finden sich auch Alternativ-Tools zu ARSnova, wie etwa onlineTED oder frag.jetzt.

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Microsoft Teams - Umfassendes Kooperationstool inkl. Audio/Video-Chat

Dieses Tool beschränkt sich nicht nur auf Webkonferenzen, sondern bietet auch vielseitige Möglichkeiten, in kleinen oder größeren Gruppen kollaborativ zusammenzuarbeiten. Darüber hinaus kann MS Teams auch als Cloudservice verwendet werden, da zahlreiche renommierte Cloud-Dienste damit kompatibel sind. Aufgrund der großen Anzahl an Plugins kann MS Teams beliebig ergänzt werden und zu einem wirklich mächtigen, individuell angepassten Tool umgestaltet werden.

  • Webkonferenz Tool
  • Kollaboratives Arbeiten möglich
  • Cloud-Services
  • Einbindung von zahlreichen Plugins möglich

Nähere Informationen können auf der entsprechenden coLAb Seite nachgelesen werden: Microsoft Teams.

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GoToMeeting

GoToMeeting bietet die Möglichkeit, schnelle, einfache und zuverlässige Videomeetings abzuhalten. Allerdings ist zu beachten, dass GoToMeeting nicht barrierefrei ist.

  • Webkonferenz Tool
  • Aufzeichnungen möglich
  • Kollaborative Meetings mit Whiteboards für Besprechung von Artefakten wie Skizzen, Entwürfe etc.

Nähere Informationen können auf der entsprechenden coLAb Seite nachgelesen werden: GoToMeeting.

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Rechtsfragen

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Publikationen zum Thema Urheberrecht

Bei der Verwendung von fremden Inhalten in der Lehre, besonders bei online abgehaltenem Distance Learning, muss auf das Urheberrecht geachtet werden. Einen Leitfaden hierfür bilden folgende Publikationen:
Urheberrechtsfragen beim Einsatz von Multimedia an Hochschulen – Ein Leitfaden für die Praxis am Beispiel der Universität Wien Dr. Seyavash Amini & Prof. Dr. Nikolaus Forgó, Wien 2009
Sowie auf diesen Ausarbeitungen basierend:
Lehren mit (digitalen) Medien - Ein Leitfaden durch das Urheberrecht für die Praxis Dr. Seyavash Amini & Andreas Huß, Wien 2017

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Rechtsfragen FAQ des Vereins Forum Neue Medien in der Lehre Austria (fnma)

Durch die Mitgliedschaft der TU Wien beim Verein Forum Neue Medien in der Lehre Austria können alle Lehrenden Zugang zu einer Fragensammlung rund um das Thema E-Learning und Recht bekommen. Hierfür ist es notwendig, sich am Portal des Vereins Forum Neue Medien in der Lehre Austria zu registrieren.
Sobald die Registrierung abgeschlossen ist, finden sich stets aktualisierte Antworten auf häufig gestellte Fragen in den FAQ.

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Barrierefreiheit

Auch beim Erstellen von digitalen Lehrinhalten muss darauf geachtet werden, dass diese barrierefrei sind. Informationen dazu, wie die Lehre so gestaltet werden kann, dass auch Menschen mit Behinderung davon profitieren, finden sich auf den Seiten von TUW barrierefrei.
Es werden regelmäßig Seminare zum Thema barrierefrei lehren abgehalten. Das aktuelle Angebot finden Sie in der Liste der internen Veranstaltungen in TISS.

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Beispiele aus der Praxis

Lehrende aus unterschiedlichen Studienrichtungen haben sich bereit erklärt, ihre Konzepte und Beispiele aus der Praxis zur Abhaltung des Distance Learnings zur Verfügung zu stellen. Diese Seite wird laufend durch neue Konzepte ergänzt werden.Verlinken wollen wir das nicht?

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Online Schulungen und Anleitungen

Ein Überblick über geplante Veranstaltungen (Webinare, Info-Sessions, Trainings) sowie Angebote werden auf der Veranstaltungsseite aktuell gehalten.
Diese Liste wird fortlaufend ergänzt. Tipp: markieren Sie diese Seite mit "Gefällt mir", damit Sie bei Änderungen automatisch informiert werden.

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Zentrale Informationsseiten zu Distance Learning in coLAB

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Distance Learning Good Practice

  • Konzeptvorschläge zur Abhaltung von Lehrveranstaltungen
  • Umfassende Leitfäden für die Durchführung von Online Prüfungen (mit zahlreichen Schritt-für-Schritt-Anleitungen)
  • How-To Anleitungen von/für Lehrende mit erprobten Einsatzszenarien
  • Distance Learning Blog mit wöchentlich mehreren aktuellen Newsmeldungen
  • Zahlreiche Tool-Beschreibungen für den Einsatz in der digitalen Lehre
  • Matrix für die Gegenüberstellung von Tools und didaktischen Einsatzmöglichkeiten
  • FAQ-Sammlung für häufig gestellte Fragen
  • Lehrende unterstützen Lehrende: Wir ersuchen Lehrende, ihre eigenen Good Practice-Erfahrungen einzubringen und einander dadurch zu unterstützen

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Corona-Seite

Beinhaltet die zentrale Sammlung von aktuellen Informationen für Lehrende, Forschende sowie Studierende im Zusammenhang mit Corona.

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Zentrale Seite für Rauminformationen

Beinhaltet eine Übersicht über alle Lehrräume, deren Ausstattung, aktuelle Kapazitäten sowie Raumpläne.

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Support

Auf der Support Seite in coLAB finden sich die aktuellen Support- und Kontaktinformationen zu Themen wie TUWEL, LectureTube, Zoom und sonstigen Services und Angebote des Distance Learnings Teams.
Bei Fragen wenden Sie sich jederzeit gerne an distancelearning@tuwien.ac.at.

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Webinare

Zusätzlich zu kommenden Angeboten stehen die Videos und Unterlagen von bereits abgehaltenen Schulungen natürlich auch weiterhin zur Verfügung. Diese sind zu finden unter: Übersicht Schulungen und Webinare im Colab

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Auszug aus dem Angebot:

  • Kurzlehrgang zum Thema Online-Lehre 
    • Modul 1 Erste Schritte für die Umstellung auf Online-Lehre
    • Modul 2 Didaktische Grundlagen der Online-Lehre
    • Modul 3 Gute Lernvideos erstellen
    • Modul 4 Motivation bei Studierenden online fördern
    • Modul 5 Selbstlernphasen lernförderlich gestalten
  • Webinar Prüfungsaufgaben für Online- und Offline-Prüfungen erstellen
  • Webinar Prüfungskultur im Wandel? Kompetenzorientiertes Lehren und Prüfen an der TU Wien 2025
  • Webinar Distance Learning: Sind Ihre Studierenden noch dabei? Aktivität, Motivation und Feedback
  • Webinar Wirkungsvolle Videos im Distance Learning
  • Webinar Distance Learning mit Webconferencing - Tools - Chancen und Stolpersteine
  • Webinar Empfehlungen zu (Online) Prüfungen an der TU Wien

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Dokumentationen und Videoanleitungen

Umfangreiche Dokumentation sowie Videoanleitungen zur zentralen Lernplattform im TUWEL Tutorials Kurs
Interaktiver Demo-Kurs zu TUWEL für selbständige Erprobung von TUWEL Funktionen TUWEL Einsatzszenarien
Informationsseite Distance Learning für Lehrende auf der Webseite der TU Wien (Bereich Lehren an der TU Wien)

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Multimedia - Tutorials

Eine weitere, sehr umfangreiche Sammlung von Multimedia-Tutorials der Academic Moodle Cooperation bietet Informationen zu verschiedenen Themenbereichen und Tools.