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6 Comments

  1. Good Practice Anleitung von Studiendekan Mayrhofer zur Durchführung von Online Prüfungen (PDF)
    Tut mir leid, aber diese Anleitung als Good Practice Beispiel anzuführen ist eine Farce für alle Studierenden.
    Abgesehen von der Vor-Kriminalisierung aller Studierenden, dem massiven eingriff in die Privatsphäre und den zum Teil absurden Anforderungen die in keinem Verhältnis stehen, gibt es weitaus bessere Beispiele und Konzepte.

    Es gibt mittlerweile viel weniger Invasive Beispiele für diese Prüfungsform. Beispiel:
    jene des Instituts für Geotechnik.   
    1. Gibt es einen Link auf die diesbezüglichen Infos des Instituts für Geotechnik?
      unter https://geotechnik.tuwien.ac.at/home/ finde ich leider nichts über Prüfungen

        1. Lieber Hr. Lashin, vielen Dank für diese Hinweise und die Informationen zu diesen Dokumenten. Auch uns gefällt diese Umsetzung des Leitfadens und daher haben wir diesen Ansatz auch als Good Practice aufgenommen. Dies zeigt einen schönen weiteren Weg, wie der Leitfaden an die (teils individuellen) Vorstellungen bzw. Gegebenheiten der Prüfenden, des Instituts etc. umgesetzt werden kann. Vielen herzlichen Dank.

  2. Sehr geehrte Damen und Herren,

    Ich möchte als Prüfung eine online Multiple-Choice-Prüfung in TUWEL Ende Jänner abhalten. Ich habe die Prüfung in TISS und in TUWEL angelegt, aber mir ist nicht klar, wie ich in diesem Zusammenhang die Identität feststellen soll. Ich kann mir jetzt nicht vorstellen, wie die beiden Empfehlungen zur Identitätsfeststellung von hier sinnvoll sein sollen.

    Wenn ich die erste Empfehlung verwende, dann brauche ich in TUWEL:

    - den angelegten Test
    - eine Aufgabe zum Hochladen der Ausweise
    - eine Videokonferenz, wo ich die Gesichter mit den Ausweisen vergleiche

    Richtig?

    Ich finde dieses zusammengestoppelte Verfahren nicht wirklich geeignet, um eine Identitätsprüfung durchzuführen. Aus folgendem Grund:

    - Woher weiß ich, dass die Person, die sich mir in der Videokonferenz zeigt, auch diejenige ist, die auch in TUWEL die Hakerl setzt? Person A gibt Person B eine Kopie des Ausweis und Login-Daten. Person B loggt sich als Person A ein, lädt den Ausweis hoch, Person A zeigt Gesicht in Videokonferenz. Ich kann nicht sehen, ob Person A auch diejenige ist, die TUWEL des A gerade bedient. Es wird ja keine technische Verknüpfung zwischen dem Videokonferenzprogramm und dem Test in TUWEL hergestellt. Eigentlich müsste ich mir ja über die Webkamera nicht nur das Gesicht zeigen lassen, sondern auch seinen/ihren Bildschirm, der zeigt, dass genau diese Person auch in TUWEL eingeloggt ist und auch den Test macht.

    Wieso ist jetzt diese Methode sicherer, als wenn man nur auf den Login in TUWEL abstellt? Ich möchte hier nicht die Studierenden kriminalisieren oder unter Generalverdacht stellen, aber kann mir nicht vorstellen, dass diese Methode wirklich die technologische Speerspitze, was Authentifizierung betrifft, verkörpert. Auch in der Best-Practice-Anleitung von oben wird nicht auf reine online Prüfungen (also ohne analoge Zwischenschritte mit Papier und Bleistift) eingegangen.

    Ich wäre über konkrete, sachdienliche Hinweise für die Durchführung der Identitätsprüfung sehr dankbar. Vielen Dank!


    1. Sehr geehrte Damen und Herren,

      wäre bitte jemand von den Verantwortlichen, die diesen Leitfaden erstellt haben, so nett, auf das Anliegen von Dr. Vinzenz einzugehen?

      Ich stehe ebenfalls vor der Herausforderung, dass eine Identitätsfeststellung bei einer TUWEL-Prüfung sinnlos ist, wenn ich nicht sichergehen kann, dass die Person, deren Identität ich mittels Video-Ident-Verfahren überprüft habe, auch tatsächlich die Person ist, die in TUWEL die Prüfung ablegt.

      Vielen Dank!

      Mit freundlichen Grüßen,
      Michael Platzer