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Mit Hilfe des Einsatzes der Software Confluence können TU Mitarbeiter_innen eine gemeinsame Wissensbasis schaffen, editieren und weiterentwickeln. Neu ist daran, dass gemeinsam – szs. in Wikipedia-Logik – eine Informationsbasis geschaffen wird (Co-Creation), deren Informationen nur einmal eingegeben und gewartet werden müssen (Once-Only-Prinzip) und die letztendlich die relevante Informationsbasis darstellen (Single Source of Truth).

Diese Inhalte finden Sie unter anderem hier

Aktuelles

  • Blog:
    Distance Learning: schnell aufbauen, nachhaltig wirken (.digital blog)

    7. April 2020 | Christine Cimzar-Egger, Anna Füßl (Zentrum f. strategische Lehrentwicklung) und Katarzyna Potocka (Teaching Support Center)

    Seit Mitte März ist Distance Learning das neue Schlagwort im Bildungsbereich. Besonders an den Universitäten wurden hier in kürzester Zeit viele neue Tools und Methoden eingerichtet und zusätzlicher Support aufgebaut.

  • Blog:
    Krisenmodus: Von heute auf morgen ins Home Office (.digital blog)

    23. März 2020 | Christine Cimzar-Egger

    Als Menschen sind wir unendlich anpassungsfähig. Bei den vielen Änderungen in kurzer Zeit, können wir diese Fähigkeit gut brauchen. Denn auch Home Office bringt so einige Herausforderungen mit sich.

    Und plötzlich war alles anders. Von heute auf morgen mussten viele Unternehmen, die bisher wenig bis gar keine Erfahrung damit hatten, ihre Mitarbeiter und etablierten Arbeitsabläufe auf Home Office umstellen. Die Krise macht’s möglich. Und dabei sind diese Unternehmen noch privilegiert, gibt es doch viele produzierende Unternehmen in Österreich. Die Produktion von Parkettböden lässt sich wohl kaum so leicht ins eigene Wohnzimmer verlegen.

  • Blog:
    Digital detox oder lieber digitale Balance? Gesunden Ausgleich im digitalen Alltag finden (.digital blog)

    28. Februar 2020 | Christine Cimzar-Egger

    Digitale Tools können das Leben in vielen Bereichen deutlich vereinfachen. Schwierig wird es, wenn man den elektronischen Geräten zu viel Raum gibt. Hier ist gesunde Abgrenzung gefragt.

    Für viele von uns sind digitale Abläufe und elektronische Geräte bereits wie selbstverständlich Teil unseres Alltags. Hat man die Eingangshürde geschafft und weiß, wann und wo man welches Gerät, welche Software, welche Plattform einsetzen kann und soll, taucht am Horizont die nächste Frage auf: Wie kann ich mich bei Bedarf zur digitalen Welt abgrenzen? Und wie erkenne ich diesen Bedarf?

Das System befindet sich im Probebetrieb

Aktuell befindet sich das System im Probebetrieb mit Pilotpartner_innen und ausgewählten Anwedungen. Wenn Sie an einer Zusammenarbeit interessiert sind, wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiter_innen des .digital office unter digitaloffice@tuwien.ac.at.